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Schlechte Nachrichten für dich – Wieder Erpresser Mail Welle

Ich grüße dich! Ich habe schlechte Nachrichten für dich. 30.12.2008 – An diesem Tag habe ich mich in Ihr Betriebssystem gehackt und vollen Zugriff auf Ihr Konto erhalten xy@zzzz.ch. Das Kennwort muss nicht geändert werden, meine Malware fängt es jedes Mal ab.


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Mit diesem Mail versuchen die Erpresser, die Aufmerksamkeit der E-Mail Empfänger zu erregen. Besonders perfide ist, dass das Mail scheinbar vom eigenen Account versendet wurde.

Die Betrugsmasche

Die Erpresser behaupten, sie hätten den Router der E-Mail-Empfänger gehackt und bösartigen Code darauf abgelegt.

Die Erpresser versenden solche E-Mails in der Hoffnung, dass es unter den Empfängern Personen gibt, die durch diese Drohnung eingeschüchtert werden und daher das Lösegeld bezahlen.

Was muss ich tun

Zahlen Sie auf keinen Fall Geld ein! Sie wurden nicht gehackt. Es handelt sich um einen Bluff. Solche E-Mails werden aktuell in grosser Anzahl versandt. Ignorieren Sie das E-Mail und markieren Sie es als Spam.

Das Mail wurde auch nicht von ihrem Konto verschickt. Es scheint nur so. Wegen eines Mangels des Internets kann als Mailabsender irgend ein Text angegeben werden. Ändern Sie sicherheitshalber das Passwort zum Email Konto.

Prävention durch die Polizei

Die Bitcoin-Adresse wurde der Bitcoin Missbrauchsplattform www.bitcoinabuse.com gemeldet. Damit wird sichergestellt, dass Gelder, die den Kriminellen allenfalls zufliessen, als illegal erkannt werden.

  Redaktion Polizei-Schweiz       29 Januar, 2020 16:51
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