Polizei Schweiz
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Luzern: Skurile Aktion der Vereinigung "Aktion Zirkus ohne Tiere" vom Schweizer Zirkus Knie vereitelt – Elefanten-Apero verschoben – AZo

Am heutigen Samstagmorgen hat der Zirkus Knie die Stadtpolizei informiert, daß der Elefanten-Apéro verschoben wird.

Wie der Zirkus auch auf seiner Webseite mitteilt, mache die Verschiebung Sinn, „weil wir nicht gewillt sind, uns von der AzoT mißbrauchen zu lassen.

Die Aktivisten nutzen in diesem Jahr bewußt den Circus Knie als willkommene Plattform, um ihre fragwürdigen Anliegen zu platzieren.“

Die Verschiebung auf Dienstag, 24. Juli 2007, wurde dem Circus Knie bewilligt.

Bilden Sie sich selbst eine Meinung über "AzoT" – Aktion Zirkus ohne Tiere – anhand des untigen Auszuges von der AzoT-Internetseite, "Hintergrundinfos":

Wohl bemühen sich moderne Zirkusse heute darum, feinfühligere Dressurmethoden anzuwenden. Ein Problem ist aber vor allem, daß die Tiere Turnübungen zeigen müssen, welche nicht artgerecht sind.

Bei Elefanten z.B. das auf den Hinterbeinen Stehen (Männchen machen), wie es in der Natur selten getan wird, denn es ist für den Körperbau eines Elefanten unnatürlich und kann den Gelenken eines Elefanten erheblichen Schaden zufügen.

(Anmk. von POLIZEI-SCHWEIZ.ch: Wenn man diese Ansprüche an die Arbeitsplätze von Menschen stellen würde, dann wären morgen 99% aller Menschen arbeitslos! oder ist es inetwa artgerecht, wenn der Betreiber der Internetseite der AzoT vor dem Bildschirm sitzt?)

Weibliche Elefanten beherrschen dieses Kunststück von Natur aus nicht und diese Position scheint ihnen auch nicht zu behagen.

Wie bringt man ein Tier dazu, ein widernatürliches Kunststück vorzuführen? Indem ihm gezeigt wird, daß es zu gehorchen hat oder daß es in der Herde nichts zu sagen hat. Dazu bemächtigen sich die sogenannten Tierlehrer (Domptöre) der Peitsche.

Denn die Peitsche, ob nun eingesetzt oder nicht, ist ein Symbol der Macht und Unterdrückung.

  Redaktion Polizei-Schweiz       21 Juli, 2007 08:56