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Kanton Uri UR – Sachbeschädigungen und Auseinandersetzungen bei Fasnacht-Veranstaltungen

Während rund einer Woche zog es wieder hunderte «Fasnächtlerinnen» und «Fasnächtler», Guggenmusigen sowie diverse Katzenmusik-Formationen auf die Strassen im Kanton Uri. Mit dem «Üstrummet» ging gestern Dienstag, 5. März 2019, die Urner Fasnacht 2019 zu Ende. Aus Sicht der Kantonspolizei Uri kann eine grösstenteils positive Bilanz gezogen werden.

Friedliche Fasnachtstage

Die Fasnachtstage im Kanton Uri verliefen aus Sicht der Kantonspolizei mehrheitlich gesittet und ohne grössere Zwischenfälle. Mit zahlreichen Einsatzkräften war die Kantonspolizei Uri vom «Itrummlä» am Mittwochabend bis zum «Üstrummet» am Dienstagabend im ganzen Kanton präsent.

Aufgrund von Auseinandersetzungen und Streitigkeiten musste die Polizei mehrmals ausrücken. Die Situationen konnten vor Ort entschärft werden. Bis jetzt gingen keine Aneigen bei der Kantonspolizei Uri ein.

Weitere Hilferufe waren wegen übermässigem Alkoholkonsum zu verzeichnen. Die deutlich alkoholisierten Personen wurden von benachrichtigten Angehörigen abgeholt oder mit dem Rettungsdienst ins Kantonsspital Uri gebracht.

Die Anwesenheit der Kantonspolizei Uri beim Fasnachtstreiben wurde von der Bevölkerung geschätzt und hat sich bewährt.

Verkehrssignalisationen entwendet und beschädigt – Zeugenaufruf

Negative Spuren hinterliess die Fasnacht beim Inventar der Kantonspolizei Uri. Mehr als zwanzig Verkehrssignale wurden in Altdorf entwendet oder beschädigt. Die Schadenssumme dürfte sich auf rund 3’000 bis 4’000 Franken belaufen.

Die Kantonspolizei Uri bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, welche die Entwendung oder Beschädigung von Verkehrssignalen beobachtet haben oder weitere verdächtige Feststellungen gemacht haben, werden gebeten, sich umgehend bei der Kantonspolizei Uri, Telefon +41 41 874 5353 zu melden.

Kapo UR

  admin       6 März, 2019 11:38

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