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Coronavirus St.Gallen – Mutierte Virus-Variante in Schulhaus festgestellt

Im Schulhaus Engelwies in der Stadt St.Gallen wurde das mutierte Coronavirus aus Südafrika bei zwei Lehrpersonen und zwei Schülerinnen und Schülern festgestellt. Das Kantonsarztamt hat in Absprache mit den Schulbehörden angeordnet, dass sich zwei Klassen in Quarantäne begeben müssen. In den Folgetagen werden alle Personen des Schulhauses Engelwies mittels PCR-Spucktest getestet. Damit will das Kantonsarztamt präsymptomatische und asymptomatische Trägerinnen und Träger identifizieren und eine unerkannte Verbreitung vermeiden.

Es besteht Grund zur Annahme, dass in der Schule eine Häufung der neuen Coronavirus-Variante aus Südafrika aufgetreten ist. Aus epidemiologischen Gründen hat das Kantonsarztamt deshalb eine Quarantäne angeordnet. Zudem müssen alle Personen des Schulhauses Engelwies mittels PCR-Test untersucht werden. Die Resultate werden voraussichtlich am Freitag vorliegen.

Die positiv getesteten Personen befinden sich in Isolation, die anderen Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte der betroffenen Klassen in Quarantäne. Das Contact-Tracing-Team hat ausserdem bereits alle engen Kontaktpersonen in Quarantäne gesetzt.

Kanton SG

  Redaktion Polizei-Schweiz       27 Januar, 2021 15:25